Sprachpraktikum in Tokio: Sehenswürdigkeiten

Sumo

In der Sumo-Halle Ryogoku Kokugikan finden drei Mal jährlich Sumo-Turniere (Hon-Basho) statt, jeweils im Januar, Mai und September. Die Hon-Basho dauern 15 Tage und sind die Turniere, die über den Auf- oder Abstieg der Ringer entscheiden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich rechtzeitig eine Eintrittskarte für die gefragte Veranstaltung zu sichern. Sumo ist ein Stück japanische Kultur und es lohnt sich auf jeden Fall, sich dieses Spektakel einmal aus der Nähe anzuschauen. Die perfekte Gelegenheit, um auch gleich die traditionelle Mahlzeit der Sumo-Ringer, den Eintopf Chanko-Nabe, zu probieren. 
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Yokocho-Gassen

Einige Städte sind für ihre großzügigen Boulevards berühmt, in Tokio dagegen tun sich gerade in den kleinen Gassen, Yokocho genannt, besonders spannende Welten auf. Hier finden Sie Dutzende winziger Geschäfte und Lokale, die mal mit Traditionellem, mal mit Modernem locken. Einige der Gässchen erfreuen sich in speziellen Jahreszeiten besonderer Beliebtheit, andere das ganze Jahr hindurch. Hier einige besonders sehenswerte Highlights:

Die Amazake Yokocho (süße Sake-Gasse) verläuft von der Kreuzung am U-Bahnhof Ningyocho bis hin zum Theater Meiji-za. Die perfekte Wahl, wenn Sie auf der Suche nach dem traditionellen Sake sind. In der Gasse finden sich zahlreiche Spirituosen- und Süßwarengeschäfte, die das schmackhafte japanische Getränk verkaufen.

Die Okazu Yokocho (Beilagen-Gasse) wird auf einer Länge von 230 Metern von zahlreichen kleinen Geschäften gesäumt, die fertig zubereitete Speisen und Lebensmittel anbieten.

Die Nonbei Yokocho (Trinker-Gasse) in Shibuya ist bekannt für ihre winzigen Bars, in der jeweils nur eine Handvoll Besucher Platz finden. Ein toller Ort, um mit Freunden einen Happen zu essen und in Ruhe einen Drink zu genießen.

Die Harmonica Yokocho (Mundharmonika-Gasse) ist nach dem Musikinstrument benannt, an das sie durch ihre ordentlich aneinandergereihten Geschäfte erinnert. In der nördlich des Bahnhofs Kichijoji gelegenen, schmalen Gasse reihen sich zahllose hippe Restaurants und Geschäfte aneinander. Hierher kommt man am besten tagsüber!

In der Ameya Yokocho (Süßwaren-Gasse – meist Ameyoko genannt) geht es Ende Dezember besonders lebhaft zu, denn dann wimmelt es hier von Menschen, die ihre Neujahrskäufe tätigen.

In der Ebisu Yokocho drängen sich viele kleine, mit roten Lampions geschmückte Kneipen (akachochin) dicht aneinander. Jede davon ist einzigartig. Ideal für eine Barhopping-Tour! 

Tempel und Schreine

Obgleich Tokio eine relative junge Stadt ist (verglichen mit Kyoto beispielsweise), findet man hier durchaus auch einige Schreine, die es zu besichtigen, zu fotografieren und zu bestaunen lohnt. Rund 80 % der japanischen Bevölkerung gehören der Shinto-Religion an, gleichzeitig gibt es jedoch auch eine große buddhistische Gemeinde. Nicht selten halten Familien in den Schreinen Zeremonien für ihre Kinder ab, richten ihre Begräbniszeremonien jedoch buddhistisch aus: Die buddhistische Vorstellung vom Leben nach dem Tod ist auch wesentlich verlockender als die des Shinto-Glaubens…

Der Sensō-ji ist der größte und älteste buddhistische Tempel in Tokio. Er wurde zu Ehren von Bodhisattva Kannon, auch bekannt als Guan Yin oder die Göttin der Gnade, errichtet und ist ein echtes Muss für alle Tokio-Besucher.

Der Meiji Shrine ist ein Shinto-Schrein, der den Geistern von Kaiser Meiji und seiner Gemahlin, Kaiserin Shōken, gewidmet ist. Informieren Sie sich vorab über die Regeln, die es beim Besuch des heiligen Orts einzuhalten gilt.

Der Yasukuni Shrine ist ein Shinto-Schrein, der all jenen gewidmet ist, die im Kampf für Kaiser Meiji ihr Leben verloren haben.
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Korea Town

Das Viertel liegt nur einige Schritte vom Bahnhof Shin-Okubo entfernt und erfreut sich enormer Beliebtheit, seitdem die koreanische Kultur in Japan zu einem beliebten Trend geworden ist. Hier können Sie sich mit Spezialitäten aus der authentisch koreanischen Küche verwöhnen, dem neuesten K-Pop lauschen und die einzigartige Atmosphäre der koreanischen Community in Japans Hauptstadt genießen. 

Tsukiji-Fischmarkt

Die perfekte Anlaufstelle für alle, die fangfrischen Fisch genießen möchten, noch bevor er auf den Tellern der Spezialitätenrestaurants landet. Von Seetang über Kaviar finden Sie hier einfach alles, was man sich an Fisch und Meeresfrüchten vorstellen kann, bis hin zu sehr seltenen und artenbedrohten Sorten. Ein Besuch hier ist nicht nur für Fischliebhaber ein einfach unvergessliches Erlebnis! Während das Herzstück des Marktes allein dem Fischhandel vorbehalten ist, kann man sich in den Restaurants rundherum mit erstklassigen Fischspezialitäten verwöhnen.
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